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Juli 2018

Pr. Oldendorf, Blumenstraße 5: Bautenstand
Auch wenn die Arbeiten an der Fassade des 6 Familienhauses an der Blumenstraße noch nicht komplett abgeschlossen sind, wird der Großteil der Arbeiten z.Zt. im Gebäudeinneren durchgeführt. Neben den Trockenbauarbeiten in den beiden Dachgeschosswohnungen werden im gesamten Gebäude die Leitungen und Unterkonstruktionen für die Sanitärinstallation montiert. In Absprache mit der ausführenden Installationsfirma wurden Lage und Ausführung der Sanitärobjekte durch die jeweiligen Käufer im Detail festgelegt. Diese Festlegungen werden nun umgesetzt, beginnend mit der Rohinstallation.
Die Arbeit des Trockenbauers im Dachgeschoss und Spitzboden erschließt sich dem aufmerksamen Beobachter bereits beim Eintritt in das Gebäude. Die vor Kurzem auch im Gebäudeinneren noch sehr hohen Temperaturen sind bei sommerlichen 31° Grad Außentemperatur einer angenehmen Kühle gewichen. Ein untrügliches Zeichen für die Dämmung der Dachhaut gem. Energiesparnachweis nach EnEV.
Für den August ist dann die Arbeit des Estrichlegers geplant, die nach der Verlegung der ersten Dämmungslage noch vom Heizungsbauer unterbrochen wird. Der wird dann zunächst die Stränge der Fußbodenheizung verlegen, bevor anschließend der Estrich ins Gebäude gepumpt und glattgerieben wird.
Ab September ist dann die Herstellung der Einfassungen und Pflasterflächen im Außenbereich geplant, so dass der Neubau zum Beginn der nassen und kalten Jahreszeit trockenen Fußes erreicht werden kann. Damit liegt die K&E Bauabwicklung voll im Bauzeitenplan.
Giebelansicht Westseite
Vorwandinstallation Sanitär
Trockenbau im Dachgeschoss

Juni 2018

Blumenstraße 5: Das Wärmedämmverbundsystem wird angebracht
Ein Wärmedämmverbundsystem (abgekürzt WDVS oder WDV-System) ist ein System zum Dämmen von Gebäudeaußenwänden. Der geregelte Aufbau besteht aus der Befestigungsart (geklebt und/oder gedübelt bzw. einem Schienensystem), einem Dämmstoff, einer Putzträgerschicht (armierter Unterputz) und einem Oberputz.
Es gibt verschiedene Arten der Befestigung von Dämmplatten eines WDVS. Die Dämmplatten können verklebt, verdübelt, verklebt und zusätzlich verdübelt oder mit einem Schienensystem montiert werden. In den häufigsten Fällen wird das Dämmmaterial einfach in Form von Platten durch Kleben auf dem bestehenden Wanduntergrund aus Ziegel, Kalksandstein oder Beton befestigt.
Auf ebenem Untergrund werden die Dämmplatten mit einem speziellen Klebemörtel direkt auf die vorhandene Fassade geklebt. Der Kleber wird in diesem Fall vollflächig aufgetragen. Bei Unebenheiten im Untergrund wendet man hingegen die Wulst-Punkt-Methode an. Die Klebemasse wird dabei entlang der Plattenränder umlaufend mit zusätzlichen Klebepunkten in der Plattenfläche aufgetragen. Eine Verdübelung des Wärmedämmverbundsystems ist besonders in Regionen mit hohen Windlasten und entsprechenden Wetterextremen üblich und ab einer gewissen Gebäudehöhe vorgeschrieben. Ob und wie viele Dübel verwendet werden müssen, wird vom verwendeten Hersteller in der „Bauaufsichtlichen Zulassung“ vorgeschrieben. Eine duale Lösung aus Verdübeln und Verkleben kommt bei der Dämmung von Altbauten zum Einsatz. Dann also, wenn der Untergrund uneben, beschädigt oder die Zugfestigkeit des Bestandsuntergrundes für Verklebungen zu gering ist.
Auf den Dämmstoff kommt ein Armierungsmörtel oder Unterputz. Die Armierungsschicht besteht aus einem Armierungsmörtel (Unterputz), in den ein Gewebe (Glasfasergewebe) eingebettet wird, das als Armierungsgewebe im oberen Drittel der Armierungsschicht liegt. Den Abschluss des Systems bildet ein Außen- oder Oberputz. Bei den mineralischen Ober-Putzen sind besonders die Strukturputze (Kratzputze) vorteilhaft. Sie benötigen keinen Anstrich und sind als vorbeugender Schutz gegen Algenbewuchs besonders gut geeignet.
Die Verkleidung der Fassade mit den Dämmplatten steht kurz vor der Fertigstellung.

Mai 2018

Fenstereinbau im 6-Familienhaus an der Blumenstraße
Nachdem in den vergangenen Wochen der Neubau an der Blumenstraße in Pr. Oldendorf von oben geschlossen wurde (Folie und Dachziegel), wurden nun die Tür- und Fensteranlagen vom Fachmann montiert.
Die neuen Fenster müssen perfekt sitzen, damit sie anschließend gut abzudichten sind und das Gebäude schützen können. Daher wird jedes einzelne Fenster und jede Tür vor der Produktion auf der Baustelle ausgemessen und danach millimetergenau hergestellt. Vor dem Einbau der Fenster und Türen muss natürlich der Untergrund sorgsam vorbereitet werden. Sind an der Brüstung oder der Laibung Beschädigungen am Mauerwerk zu sehen, dann müssen diese im Vorfeld ausgebessert werden.
Aus bauphysikalischer Sicht ist für einen energiesparenden Neubau eine dichte Gebäudehülle notwendig, um Energieverluste durch unkontrollierten Luftaustausch zu verhindern. Deshalb fordert die EnEV bei Neubauten, dass die Gebäudehülle einschließlich Fugen dauerhaft luftdicht auszuführen ist. Die Dichtheit wird durch den Wandaufbau, in diesem Fall Mauerwerk mit Innenputz und äußerem Wärmedämmverbundsystem, Fenster mit umlaufenden Dichtungen und auch durch die Abdichtung von Bauanschlussfugen hergestellt. Zu diesen Bauanschlussfugen zählen auch die umlaufend luft- und schlagregendicht herzustellenden Fugen zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk.
Um diesen Stand der Technik zu erreichen, werden Fugendichtbänder für die Fenstermontage verwendet. Dies sind selbstklebende Dichtbänder, die vor dem Einbau des Fensterrahmens umlaufend auf diesen geklebt werden. Der Rahmen wird anschließend in die Fensteröffnung gesetzt und eingekeilt. Dabei darf natürlich keine Spannung erzeugt werden. Wichtig ist, dass die Fenster bei der Fenstermontage genau ausgerichtet werden. Die Ausrichtung erfolgt sowohl in horizontaler als auch in lotrechter Richtung. Der Rahmen wird anschließend mit dem Mauerwerk verschraubt. Nach dem Einsetzen der Flügel wird die Fuge mit Montageschaum verfüllt und das Dichtband wird über diese verfüllte Fuge bis an das Mauerwerk verklebt. Nach diesem Schritt folgt nun das Einsetzen der Innenfensterbank. Sie wird ausgemessen, zugeschnitten und vom Maurer eingepasst. Nun werden die Fensterlaibungen verputzt.
Nach dem Einbau der Fenster müssen diese gegebenenfalls auch noch nachjustiert werden. Feineinstellungen werden beispielsweise am Fenstergriff vorgenommen, Fensterbeschläge sind nebst ihrer Grundfunktion ebenfalls für die Feineinstellung vorgesehen. Wenn diese schleifen oder sich nur schwer öffnen beziehungsweise schließen lassen, dann ist eine Justierung notwendig.
Die Fenster- und Türanlagen werden angeliefert und vom Fachmann montiert.
Das 10-Familienhaus an der Hartenkampstraße ist fertig!
Am 24. August 2016 rückten die Bagger an, um das marode Bestandsgebäude auf dem Grundstück Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen abzubrechen. Dies war der erste, auf der Baustelle "sichtbare" Schritt zur Herstellung des neuen, hochwertigen 10 Familienhauses durch die K&E Bauabwicklung GmbH & Co.KG.
Die Sohle des Gebäudes wurde am 15. November 2016 gegossen, das Dach wurde nach einem kalten Winter am 25. April 2017 gerichtet. Mitte Mai 2017 erfolgte die Montage der Fenster, anschließend wurde die Fassaden-Dämmung angebracht. Es folgte der Ausbau mit den technischen Gewerken Sanitär, Heizung, Lüftung und Elektro sowie die Estrich- und Fliesenverlegung. Mitte April 2018 wurde dann das Carport als letztes Puzzleteilchen der von der K&E Bauabwicklung vertraglich vereinbarten Leistungen fertiggestellt. Dies sind nur einige terminliche Eckdaten des Baufortschritts an der Hartenkampstraße in Bad Holzhausen.
Mittlerweile sind neun der zehn Wohneinheiten bezogen und die Bewohner zeigen sich restlos zufrieden mit der neuen Immobilie. Natürlich sind immer noch kleinere Restarbeiten zu erledigen (wie bei jedem Neubau!), diese werden jedoch zeitnah abgearbeitet. Längst haben sich die Eigentümer bzw. Mieter eingerichtet und sich an die neue Umgebung und Nachbarschaft gewöhnt. Und die Resonanz fällt durchweg positiv aus.
Das Effizienhaus-55-Niveau der Wohnanlage wird u.a. durch den Einbau wohnungseigener Lüftungsanlagen in Verbindung mit umweltfreundlicher Wärmepumpentechnik erreicht.
Die hell verglasten Wohnungen mit großzügigen Terrassen und Balkonen sind nach Süden mit schönem Ausblick in den Garten ausgerichtet und können über einen Fahrstuhl erreicht werden. Ebenerdige Duschen u. großzügige Räume gehören ebenso zur barrierearmen Standard-Ausstattung der Wohnungen und ermöglichen es auch älteren Menschen, bis ins hohe Alter selbständig in den eigenen vier Wänden zu leben.
Die Betreuung der Gebäude erfolgt über eine von der Eigentümergemeinschaft beauftragte Hausverwaltung, welche sich um sämtliche Belange der Bewohner wie Abrechnungen, Verträge, Hausordnung, Reinigung, Wartung, Reparaturen oder Gartenpflege kümmert.

April 2018

Gute Stimmung an der Blumenstraße
Gute Stimmung herrschte bei den neuen Bewohnern und den Nachbarn des neuen 6-Familienhauses an der Blumenstraße 5 in Pr. Oldendorf. Auf Initiative einer Wohnungseigentümerin traf sich die neue Hausgemeinschaft mit den Nachbarn und Vertretern der K&E Bauabwicklung direkt vor Ort. Am Neubau fachsimpelte man in ungezwungener Atmosphäre über den Baufortschritt, diverse technische Gebäudedetails sowie über "Gott und die Welt".
Ein zentraler Punkt war darüber hinaus auch das bessere Kennenlernen der neuen Eigentümer untereinander und der erste Kontakt zur Nachbarschaft. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, bei denen allen Beteiligten die große Vorfreude auf die weiteren Baufortschritt und die dann folgende Fertigstellung des modernen Gebäudes deutlich anzumerken war.
Wohnungseigentümer und Nachbarn der Blumenstraße 5 sowie Vertreter der K&E Bauabwicklung in geselliger Runde
Hartenkampstraße 27: Nur das Carport fehlt noch!
Nach dem Einzug diverser Wohnungseigentümer bzw. deren Mietern in den vergangenen Wochen sowie der Erledigung kleinerer Restarbeiten wird jetzt die letzte größere bauliche Maßnahme an der Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen in Angriff genommen. Das Carport einschließlich Abstellraum soll in den nächsten Tagen an der nördlichen Grundstücksgrenze aufgestellt werden. Dabei wurden die erforderlichen Fundamente und Regenwasserleitungen bereits im Zuge der Pflasterarbeiten eingebaut, sodass jetzt sofort die eigentliche Konstruktion errichtet werden kann. Insgesamt drei Käufer von Eigentumswohnungen haben Interesse an Carportstellplätzen angemeldet, die direkt an den 6,00 x 5,00 m großen Abstell- und Geräteraum anschließen und jetzt gerichtet werden.
Mit der Fertigstellung dieses letzten "Puzzleteils" ist dann auch die komplette Bautätigkeit auf dem Grundstück an der Hartenkampstraße abgeschlossen. Lediglich die individuelle Gestaltung der Gärten, die direkt durch die Eigentümer der EG-Wohnungen erfolgt, steht dann noch aus.
Ein weiteres Mehrfamilienhaus der K&E Bauabwicklung mit Top-Energiewerten, einem modernen Zuschnitt und anspruchsvoller Optik wird in Bad Holzhausen damit seiner Bestimmung übergeben.
Die Pflasterung oberhalb der Carportfundamente wird wieder entfernt, so dass die Holzkonstruktion unmittelbar aufgestellt werden kann

März 2018

Hartenkampstraße 27: Die ersten Wohnungen sind bezogen!
Reges Treiben herrschte in den vergangenen Tagen am und im 10-Familienhaus an der Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen. Die ersten Wohnungen in dem neuen Schmuckstück im Herzen des Kurorts wurden bereits bezogen. Dementsprechend gaben sich Umzugsfirmen, Möbelpacker und Küchenbauer die Klinke in die Hand.
Die Vorfreude ist groß bei den neuen Wohnungseigentümern bzw. Mietern, können doch die neuen, modernen Wohnungen nach jahrelanger Planungs- und Bauphase endlich bezogen werden. Dabei hat jede einzelne Wohneinheit durch die individuellen Vorgaben der Eigentümer an Fliesenleger, Maler, Klempner und Tischler seinen ganz eigenen Charme, der auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Bewohner abgestimmt ist.
Sichtbares Zeichen des Bezugs ist u.a. der Briefkasten, der mittlerweile beschriftet ist und bereits die ersten Postsendungen erhalten hat. Stück für Stück wird das 10-Familienhaus für jeden einzelnen Bewohner immer mehr zu einem richtigen Zuhause.
Die Küchenbauer gaben sich die Klinke in die Hand!
Ein Zeichen des Bezugs ist u.a. der Briefkasten.
Die Obergeschossdecke des 6-FH an der Blumenstraße ist fertig!
Nach einem witterungsbedingten Baustopp ist im Laufe der letzten Woche wieder Leben in die Baustelle an der Blumenstraße in Pr. Oldendorf gekommen. Die Filigran-Deckenplatten wurden verlegt und abgestützt, die Seitenschalung der Obergeschoss-Decke angebracht, die Bewehrung verlegt und durch einen Prüfstatiker vor Ort abgenommen, die Elektroleitungen für die Deckenbeleuchtung verlegt sowie schließlich der Ortbeton eingebracht. Nachdem der Beton abgebunden ist, werden die Fassaden- und Innenwände des Dachgeschosses angelegt und hochgezogen, ehe anschließend der Dachstuhl gerichtet wird.
Die Matten-Bewehrung der Obergeschossdecke.
Der frisch eingebaute Ortbeton der OG-Decke.

Februar 2018

Fliesenleger nach Dauereinsatz im 10-FH kurz vorm Abschluss
Während die Arbeiten an der Fassade des modernen 10-Familienhauses an der Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen bereits seit einiger Zeit so gut wie abgeschlossen sind, liefen die Aktivitäten im Gebäudeinneren in den letzten Tagen und Wochen auf Hochtouren.
Neben Malern, Tischlern, Elektrikern und Aufzugsmonteuren waren insbesondere die Fliesenleger im Dauereinsatz.
Dabei wurde nicht nur der Boden in den einzelnen Wohnungen nach den individuellen Wünschen der Käufer gefliest - im Übrigen ca. 70% der gesamten Wohnfläche, der Rest entfällt auf Parkett und Laminat - auch die Wandflächen im Bad, Gäste-WC und im Bereich der Küchenarbeitsplatten wurden angebracht. Doch damit nicht genug: auch die sehr großzügig gestalteten Balkonflächen im Ober- und Dachgeschoss erhielten für den Außenbereich geeigneten Keramikbelag, in Farbe, Abmessung und Oberfläche ebenfalls auf die Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Wohnungsbesitzer abgestimmt. Und schließlich hat auch die Visitenkarte des neuen Schmuckstücks an der Hartenkampstraße, das großzügige, helle und einladende Treppenhaus einen Großteil seines Charakters der Arbeit der Fliesenleger zu verdanken.
Bis auf diverse kleinere Restarbeiten sind die bereits im Oktober 2017 begonnenen Arbeiten des Fliesenlegers damit so gut wie abgeschlossen, und sehen lassen können sich die in enger Abstimmung zwischen Käufer und Handwerker ausgeführten Ergebnisse der Arbeit allemal.
Ein Blick von oben ins Treppenhaus
Auch spezielle Wünsche des Kunden werden gerne erfüllt
Blumenstraße 5: Treppenlauf zum Obergeschoss fertiggestellt
Was im Grundrissplan einer Bauzeichnung mit wenigen Strichen schnell und unkompliziert dargestellt wird, ist in der Praxis ein hochkomplexes Bauteil, dessen Umsetzung auf der Baustelle viel Knowhow und Sorgfalt erfordert: die Ortbeton-Geschosstreppe.
Vor der Ausführung ist für dieses anspruchsvolle Bauteil nicht nur ein detaillierter Ausführungsplan zu erstellen, auch eine eigene statische Berechnung ist in jedem Fall erforderlich.
Auf der Baustelle wird zunächst der Verlauf der Treppe penibel genau an den flankierenden Bauteilen aufgezeichnet. Anschließend erfolgt die Herstellung der Verschalung an der Treppenlaufunterseite sowie an den Treppenwangen. Dabei darf auch das sorgfältige Abstützen des Laufes nicht vergessen werden. Wichtig ist dabei außerdem, den Verbund von Treppenlauf und aufgehendem Mauerwerk mithilfe einer dünnen Dämmschicht (Styropor o.ä.) zu unterbinden, um der Trittschalldämmung Rechnung zu tragen. Anschließend wird die gem. Statik ermittelte Bewehrung verlegt, danach die Stufenschalung verbaut. Nach diesen umfangreichen Vorarbeiten kann dann schließlich der Beton verfüllt werden. Extrem wichtig hierbei ist die ordnungsgemäße Verdichtung des Baustoffs. Nach entsprechender Aushärtung ist dann schließlich noch die Schalung zu entfernen.
Für den Bauablauf stellt die Fertigstellung einer Geschosstreppe eine erhebliche Erleichterung dar, die späteren Wohnungseigentümer und Nutzer der Treppe machen sich allerdings in der Regel wenig Gedanken darüber, welcher Aufwand zur Herstellung dieses komplexen Bauteils erforderlich war.
Ausführungsplanung
Stufenschalung
Einbringen Beton
Schalung Treppenlauf
Bewehrung

Januar 2018

Hartenkampstraße 27: Der Aufzug wird montiert
Am Montagmorgen wurden die ersten Teile für die neue Aufzugsanlage des 10-Familienhauses an der Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen angeliefert. Die Montage soll innerhalb der kommenden 10 Tage abgeschlossen sein. Es handelt sich um einen maschinenraumlosen Seilaufzug mit insgesamt 3 Haltestellen, jeweils einer in den drei Etagen Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. Der Aufzug ist ausgelegt für eine Nennlast von 630 kg bzw. 8 Personen und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von ca. 1m/Sek. Die Anlage ist mit diversen Steuerungsoptionen versehen, u.a. einer automatischen Nachregulierung zum Bündigstellen der Kabine zum Stockwerksniveau mit geöffneten Türen bei Änderung des Ladeniveaus.
Selbstverständlich wird ein Notrufsystem mit Aufschaltung zum Service Center des Aufzugsherstellers installiert. Vor der Inbetriebnahme wird natürlich auch noch eine Abnahme der Anlage durch einen unabhängigen Prüfer durchgeführt.

Anschließend sind alle 10 Wohneinheiten barrierearm durch den Personenaufzug zu erreichen.
Anlieferung der Aufzugsmaterialien.  
Ein Blick in den NOCH leeren Aufzugsschacht.
Friederike hat Baustelle "Blumenstraße 5" fest im Griff
Das Sturmtief "Friederike" hat nicht nur den kompletten Bahnfernverkehr stillgelegt und für zahlreiche Beeinträchtigungen im Straßenverkehr gesorgt, sondern auch die Arbeiten an der Blumenstraße 5 zum Stillstand gebracht. Dabei ist der Sachverhalt mit "Stillstand" gar nicht mal genau genug beschrieben, teilweiser "Rückbau" trifft es noch besser (s. Foto). Nach dem erforderlichen Aufräumen gehen die Arbeiten dann wie geplant weiter, damit die Obergeschossdecke zeitnah gegossen werden kann.
"Rückbau" durch Friederike
Wasserfälle mit Seenlandschaft im Treppenhaus

Dezember 2017

Blumenstraße 5, Pr. Oldendorf: Die erste Gerüstlage wird aufgestellt
Kurz vor der Lieferung der Erdgeschossgeschossdecke wird die Fassade des 6 FH an der Blumenstraße mit der ersten Gerüstlage versehen. Im weiteren Verlauf der Arbeiten wird das Gerüst dann nach Bedarf mit dem Gebäudekörper "mitwachsen".
Grundsätzlich unterscheidet man hierbei zwischen Arbeits- und Schutzgerüsten.
Ein Arbeitsgerüst dient dazu, Arbeiten an Bauwerksteilen auszuführen, die ansonsten nicht oder nur schwer zugänglich sind, wie z. B. das Anbringen des Wärmedämm-Verbundsystems, Verputzarbeiten oder Arbeiten an der Dachrinne etc.. Es muss ausreichend tragfähig sein, um die darauf Arbeitenden, ihr Arbeitsgerät sowie das erforderliche Arbeitsmaterial zu tragen. Ein Arbeitsgerüst, auf dem ein Dachdecker eine Rinne anzubringen hat, kann also in einer leichteren Art ausgeführt sein als ein Gerüst, von dem aus Klinkerarbeiten an der Fassade durchgeführt werden.
Schutzgerüste sind nicht dazu gedacht, um von dort aus Arbeiten am Bauwerk auszuführen, sondern um die Arbeiter gegen Absturz zu sichern oder um Passanten vor herabfallenden Bauteilen zu schützen. Das Dachfanggerüst ist beispielsweise ein solches Schutzgerüst. Das Gerüst an der Blumenstraße 5 wird sowohl als Arbeits- als auch als Schutzgerüst genutzt.
Verwendung findet hier, wie fast überall, ein Rahmengerüst mit einer geringen Montagezeit. Im Amtsdeutsch heißen sie auch „Gerüste besonderer Bauart“. Es gibt sechs Lastklassen und sieben Breitenklassen. Je nach durchzuführender Arbeit wird die geeignete Klasse ausgewählt.
Gerüste bestehen aus wenigen unterschiedlichen Einzelteilen. Die senkrechten Rahmen stehen auf Füßen, die durch eine Spindel höhenverstellbar sind, so dass Unebenheiten des Untergrundes ausgeglichen werden können. Auf einen Rahmen kann oben ein weiterer Rahmen aufgesteckt werden. Auf die Rahmen werden Böden oder Gerüstmatten gelegt, die die Etagen des Gerüstes bilden. Moderne Rahmengerüste klemmen die Böden zwischen den beiden Rahmen so ein, dass sie nicht aus Versehen oder durch Windsog herausgehoben werden können. Für einen reibungslosen Auf- und Abbau ist es wichtig, dass alle Rahmen genau senkrecht stehen und alle Gerüstböden waagerecht liegen. Den Auf- und Abstieg zwischen den Etagen ermöglichen die Leitergänge, die in der Regel aus speziellen Gerüstböden mit eingearbeiteter Klappe und festmontierter, hochklappbarer Leiter bestehen.
Die Rahmen leiten die Lasten in den Baugrund ab, die Gerüstböden verhindern, dass einzelne Rahmen umfallen und versteifen das Gerüst horizontal. An der Außenseite des Gerüstes werden diagonal verlaufende Streben angebracht, die verhindern, dass das ganze Gerüst in Längsrichtung umfallen kann. Damit es nicht in Querrichtung umfällt, wird das Gerüst in der Regel durch Ösenschrauben in speziellen Gerüstdübeln an der Gebäudefassade verankert.
Die Vertikalrohre der Rahmen sind mit Befestigungsmöglichkeiten ausgestattet, an denen in zwei Ebenen Geländer eingehängt werden. Unten muss außerdem ein Bordbrett zwischen die Stützen geklemmt werden, damit man nicht beim Ausrutschen unter den Geländern hindurchgleiten kann und damit kein Material nach unten fallen kann. Auch die Schmal- oder Stirnseiten werden durch Geländer und Stirnbordbretter gesichert.
Um das Gerüst den Konturen eines Gebäudes wie beispielsweise an auskragende Balkone anzupassen, können an die Stützen Konsolen geschraubt werden, in die weitere Belagbohlen eingehängt werden.
Erste Gerüstbauarbeiten an der Blumenstraße 5
Gerüstböden und Konsolen an der Nordseite des 6 FH
Die Außenanlagen an der Hartenkampstraße 27 nehmen Gestalt an
18.10.2017 - Vor Beginn der Erdarbeiten
22.11.2017 - Einfassung der Terrassen
28.11.2017 - Verlegung der Winkelstützen 2
19.10.2017 - Graben für die Hausanschlüsse
22.11.2017 - Anlieferung der Winkelstützen
30.11.2017 - Terrassenplatten
16.11.2017 - Regenwasserleitungen
24.11.2017 - Verlegung der Winkelstützen 1
Einbau Regenrückhaltetank
Noch ist Herstellung der Außenanlagen für das neue 10-Familienhaus an der Hartenkampstraße in Bad Holzhausen bei weitem nicht abgeschlossen. Dennoch gehen die Arbeiten gut voran.
Bevor die ersten Pflastersteine verlegt werden können, sind aufwendige Vorarbeiten durchzuführen. Hierzu gehört nicht nur das Verlegen und Anschließen der Hausanschlüsse sowie der Schmutz- und Regenwasserleitungen, auch der Boden selber wurde zu großen Teilen ausgetauscht, um den Untergrund zu stabilisieren. Im Bereich zur Hartenkampstraße mussten Winkelstützen gesetzt werden, die Einfassungen für die späteren Pflasterflächen und die Terrassen wurden angelegt. Die K&E Bauabwicklung GmbH & Co.KG wurde außerdem durch Auflagen der Stadt Pr. Oldendorf verpflichtet, ein fast 10.000 Liter fassendes Regenrückhaltebecken (Regenrückhaltetank) unterirdisch auf dem Gelände anzulegen.
Erst nach Abschluss dieser Arbeiten wird schließlich das Planum mit entsprechendem Gefälle angelegt, danach folgt die Verlegung des Pflasters.
Ein langer Weg vom ersten Spatenstich bis zum Einschlämmen der Pflasterfugen und ein Aufwand, der sich beim späteren Betrachten der fertigen Flächen kaum noch erschließt.

November 2017

Im Trockenbau werden höchste Anforderungen an die Luftdichtheit gestellt
In den drei Dachgeschosswohnungen der Neubaus "Hartenkampstraße 27" ist der Trockenbauer eingezogen. Zunächst wird die Dämmung in der lt. Energiekonzept ermittelten Stärke und Dämmklasse zwischen den Deckenbalken verlegt. Anschließend wird eine Folie unter die Dämmung gezogen und mittels Holzlatten unter den Balken fixiert.
Höchstes Augenmerk wird dabei auf die ordnungsgemäße seitliche Verklebung der Folie an den einzelnen Raumwänden sowie das Schließen jeglicher Foliendurchdringung gelegt. Dies können u.a. Lüftungsrohre sein, die die oberste Geschossdecke durchstoßen oder einfach auch nur Kabel für Deckenlampen. Selbst hierfür verwendet der Trockenbauer spezielle Foliendichtmanschetten, um möglichst optimale Luftdichtheit auch bei kleinsten Durchdringungen zu garantieren. Ein im Anschluss durchgeführter Luftdichtheits-Test, der sogenannte Blower-Door-Test, gibt nochmals Hinweise auf evtl. Lecks, die dann gegebenenfalls umgehend geschlossen werden können.
Schlussendlich werden die allseits bekannten Rigips-Platten auf die Lattung geschraubt, verspachtelt und umlaufend abgespritzt.
Eine Folienmanschette zum luftdichten Abschluss der Kabeldurchdringung.
Trockenbauer auf Stelzen!
Die Sohle des 6 Familienhauses an der Blumenstraße ist fertig!
Der Beton für die Sohle des neuen 6 Familienhauses an der Blumenstraße wurde in knappen 5 Stunden eingebracht! Die Vorbereitungen zur Einbringung der Stahlbetonsohle waren allerdings deutlich umfangreicher und langwieriger als die eigentliche Herstellung der Sohle selber.
Zunächst wurde der vorhandene Mutterboden auf dem Baugrund abgeschoben. In Abhängigkeit von der im Baugrund-Gutachten ermittelten Tragfähigkeit des vorh. Bodens musste zudem noch eine weitere Erdschicht abgetragen werden, die dann u.a. durch Schotter ersetzt und zu einem tragfähigen Unterbau für den zukünftigen Gebäudekörper verdichtet wurde. Danach erfolgte die Überprüfung der ordnungsgemäßen Herstellung und Verdichtung des Untergrunds durch ein Ingenieurbüro für Geologie.
Anschließend wurde die genaue Einmessung des Gebäudekörpers durchgeführt, in diesem Fall durch ein eigens beauftragtes Vermessungsbüro. Im Anschluss daran erfolgte die Verlegung der Schmutzwasserleitungen für die häuslichen Abwässer von Küche, Bad und WC, einschl. anschließender Dichtheitskontrolle durch einen unabhängigen Prüfer.
Als nächster Schritt wartete dann das Aufstellen der Seitenschalung für den Ortbeton der Sohle. Nicht nur die äußeren Gebäudeabmessungen müssen dabei exakt aus den Planvorgaben übernommen werden, auch die Oberkante der Schalung sollte exakt "in Waage" sein, um eine optimale Sohloberfläche zu erreichen. Als letzter Schritt vor dem eigentlichen Betonieren der Sohle wurde die schließlich die Bewehrung verlegt. Sowohl die statische Ermittlung der Bewehrungsstärke als auch die tatsächliche Verlegung vor Ort unterliegt dabei der Überwachung durch einen Prüfstatiker.
Bevor die ersten Betonwagen auf der Baustelle anrollen, sind also bereits etliche Arbeiten und Kontrollen durchgeführt worden! Ein Umstand, der sich bei einem ersten Blick auf die frische Sohle nicht unbedingt sofort erschließt.
Die Bewehrung der Sohle wird vor dem Betonieren vom Prüfstatiker kontrolliert.
Der Beton wird geliefert! Sieben Betonmischfahrzeuge sind für die Sohle erforderlich.
Die Sohle des 6 Familienhauses an der Blumenstraße ist fertig.

Oktober 2017

Blumenstraße 5, Pr. Oldendorf: Der Baukran steht
Nachdem dem der Mutterboden auf dem Grundstück Blumenstraße 5 im Zentrum von Pr. Oldendorf bereits abgetragen wurde, ist im zweiten Schritt der Baukran aufgestellt worden. Anschließend wird das Gebäude abgesteckt, das Schnurgerüst aufgestellt und die Höhe des Fertigfußbodens im Erdgeschoß unter Berücksichtigung der Baugenehmigung festgelegt. Danach werden die unterhalb des Gebäudes erforderlichen Grundleitungen verlegt sowie die erforderliche Dichtheitsprüfung durchgeführt.
Es geht nun also endlich los mit den Arbeiten am neuen 6 Familienhaus, das als KfW-Effizienzhaus-55 geplant wurde. Das freistehende Massivgebäude besteht aus zwei Vollgeschossen im EG und OG sowie einem Dachgeschoss mit wenigen Schrägen.
Alle 6 Wohneinheiten erhalten großzügige Terrassen und Balkone, alle Wohnungen sind barrierearm mit dem Aufzug zu erreichen. Auf dem Grundstück werden 6 Pkw-Stellplätze in unmittelbarer Gebäudenähe hergestellt, zudem wird ein zentraler Geräteraum aus Holz für Fahrräder, Gartengeräte und Mülleimer errichtet. Pr. Oldendorf kann sich auf ein schickes, neues Wohnhaus in zentraler Lage freuen!
Der Baukran an der Blumenstraße steht!
Die Gräben für die Grundleitungen unter der Sohle werden ausgehoben.
Das Gerüst ist weg! Erster "unverbauter" Blick auf das 10 Familienhaus in Bad Holzhausen
Nachdem in den vergangenen Wochen die Verlegung der haustechnischen Leitungen sowie das Einbringen des Estrichs im Focus der baulichen Tätigkeiten stand, wurde in diesen Tagen das Fassadengerüst abgebaut. Zum ersten Mal ist den Planern sowie den späteren Käufern ein "unverbauter" Blick auf den modernen Neubau vergönnt.
Das 10 Familienhaus an der Hartenkampstraße 27, erstmals ohne Gerüst.
Das Erd- und Obergeschoss werden mit einem mittelgrauen Farbton gestrichen, wobei das „Weiß“ des Staffelgeschosses (zweites Obergeschoss) an der Eingangs- und der rückwärtigen Gartenseite zur Gliederung der Fassaden nach unten geführt wird. Die Geländer werden entsprechend dem jeweiligen Fassadenfarbton ausgeführt, d.h. größtenteils in grau, an der südwestlichen Gartenseite an dem auskragenden Balkon im Obergeschoss sowie dem vorstehenden Loggia-Bereich des II. Obergeschoss in Weiß.

September 2017

Baugrundgutachten für Mehrfamilienhaus an der Blumenstraße in Pr. Oldendorf wird erstellt
Das sogenannte Baugrundgutachten ist die "Grundlage" für die Errichtung jeglichen größeren Neubaus, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Hierin werden nämlich die Ergebnisse der Untersuchung der Boden- und Grundwasserverhältnisse eines zu bebauenden Grundstücks festgehalten. Zur Planung von Gebäuden und Ingenieurbauwerken benötigen Planer und Statiker gesicherte Aussagen über die Tragfähigkeit des Bodens, um die Gründungselemente wie Fundamente und Sohlplatte zu dimensionieren. Ein Baugrundgutachten kann zudem Aufschluss über eventuell vorhandene Bodenverunreinigungen und Altlasten geben. Es enthält für den Planer alle wesentlichen Aussagen über die Gründungsmöglichkeiten sowie über die Belastbarkeit des Baugrundes (zulässige Bodenpressungen), die charakteristischen Werte der Bodenparameter und den zu erwartenden Grundwasserstand.
Die Bodenproben werden in der Regel mit Hilfe von Rammkernsondier-Bohrungen genommen, des Weiteren werden auch Rammsondierungen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Messungen werden in Profilen und Diagrammen im Baugrundgutachten dargestellt und auf dieser Grundlage dann Vorschläge hinsichtlich der Gründungsart für das Gebäude ausgesprochen.
Beispiele von Schichtenprofilen und Rammdiagrammen im Baugrundgutachten
Diese Untersuchungen wurden nun kürzlich an der Blumenstraße 5 in Pr. Oldendorf durch ein Büro für Ingenieurgeologie durchgeführt und bilden das "Fundament" für einen weiteren modernen Neubau der K&E Bauabwicklung GmbH & Co.KG.
Bad Holzhausen, Hartenkampstraße 27: Der Estrichleger ist da!
Die Rohinstallation der haustechnischen Gewerke (Heizung, Sanitär, Elektro) lief in den vergangenen Tagen und Wochen auf Hochtouren. Für die ausführenden Handwerksfirmen und die Planer ging es darum, die technischen Installationen abzuschließen, die vor der Verlegung des Estrichs erforderlich sind. Dies ist gelungen.
Nun ist der Estrichleger auf der Baustelle angerückt. Zunächst wird auf der Sohle bzw. auf der EG- und OG-Stahlbetondecke eine schall-und wärmeisolierende Dämmschicht verlegt. Zusätzlich wird auch seitlich an allen aufgehenden Mauerwerkswänden ein umlaufender Dämmstreifen angebracht, so dass keinerlei wärme- oder schallübertragende Verbindung zum Gebäudekörper besteht, wenn der eigentliche (Zement)-Estrich mit einer Dicke von ca. 6 cm eingebracht wird.
Vor der weiteren Belegung des Estrichs mit Fliesen, Parkett, PVC, Linoleum etc. ist eine ausreichend lange Trocknungszeit unbedingt einzuhalten. Je nach Luftwechsel, Raumtemperatur, relativer und absoluter Luftfeuchte kann diese Zeit variieren. Die Werte für die zulässige Restfeuchte bis zur Belegreife sind zudem abhängig von der Estrichart, von der unbeheizten oder beheizten Unterkonstruktion (Fußbodenheizung) sowie der späteren Art des Bodenbelags. Daher sind vor der weiteren Belegung der Estrichflächen zwingend Messungen vorzunehmen, mit denen der aktuelle Trocknungsgrad bestimmt wird.
Ein Teil der Dämmung für die Estrichverlegung wurde angeliefert und wird zeitnah im Neubau verlegt.
Das Farbkonzept für das 10 Familienhaus in Holzhausen steht
Nach der Fertigstellung der Verrohrung und Verkabelung für die Haustechnik sowie dem Einzug der Estrichleger wurden nun auch die Weichen für die Fassadenoptik gestellt. Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen mit dem Dekorputz die Struktur der Fassade bereits aufgebracht wurde, gibt der abschließende Farbanstrich dem Gebäude nicht nur Schutz, sondern legt auch dessen äußere Erscheinung, seinen Charakter fest. Die Hausfassade ist dabei so etwas wie die Visitenkarte des Gebäudes.
Das Erd- und Obergeschoss werden mit einem mittelgrauen Farbton gestrichen, wobei das „Weiß“ des Staffelgeschosses (zweites Obergeschoss) an der Eingangs- und der rückwärtigen Gartenseite zur Gliederung der Fassaden nach unten geführt wird. Die Geländer werden entsprechend dem jeweiligen Fassadenfarbton ausgeführt, d.h. größtenteils in grau, an der südwestlichen Gartenseite an dem auskragenden Balkon im Obergeschoss sowie dem vorstehenden Loggia-Bereich des II. Obergeschoss in weiß.
Die geplante Gestaltung der Fassade an der rückwärtigen Seite des 10-Familienhauses.
Der Beginn der Malerarbeiten nach Vorgabe des Farbkonzeptes.

August 2017

Hartenkampstraße 27, Bad Holzhausen: Sanitär-Installation z.Zt. im Fokus der Arbeiten
Nach Fertigstellung der Innenputzarbeiten steht z.Zt. insbesondere die Sanitär-Installation im Vordergrund der Arbeiten für das 10-Familienhaus an der Hartenkampstraße in Bad Holzhausen. In Abstimmung mit der ausführenden Klempnerfirma wurden Lage und Modell der jeweiligen Sanitärobjekte nach den individuellen Wünschen der Käufer festgelegt und die sogenannte Rohinstallation danach ausgeführt. Hierbei geht es hauptsächlich um die Verlegung der Frischwasserzuleitungen einschl. der entsprechenden Dämmung, der Montage der Unterkonstruktion zur Aufnahme der späteren Sanitärkeramik sowie der Installation der Abwasserleitungen für Küche und Bad.
Sämtliche Arbeiten dieses Segments müssen bis Ende des Monats abgeschlossen sein, da der Estrichleger bereits in den Startlöchern steht. Bis Mitte September soll auch dieses Gewerk seine Arbeiten abgeschlossen und damit das gesamte Gebäude seiner Fertigstellung wieder einen Schritt näher gebracht haben.
Zudem ist geplant, auch die Fassade parallel zu den Estricharbeiten fertig zu stellen. Hierfür sind noch der Dekorputz sowie anschließend der zweimalige Anstrich aufzubringen. Wenn dann anschließend das Gerüst abgebaut wird, werden die neuen Eigentümer der schicken Wohneinheiten zum ersten Mal einen "unverbauten" Blick auf ihre neue Immobilie werfen können.
Z.Zt. wird das Haupt-Augenmerk auf die Sanitär-Installationsarbeiten gelegt.
6-Familienhaus in Levern (fast) komplett bezogen
Nachdem in den letzten Wochen und Monaten bereits die ersten Eigentümer bzw. Mieter ihre Wohnungen im neuen 6-Familienhaus "Am Heilbad 24" in Stemwede-Levern bezogen haben, sind jetzt weitere Bewohner hinzu gekommen. Die Arbeiten am und im Gebäude selber sind bis auf wenige Kleinigkeiten abgeschlossen. Offen ist noch die Gestaltung der Grünflächen, die ganz in der Hand der Eigentümer der beiden Erdgeschoss-Wohnungen liegt.
Die ersten Rückmeldungen der frisch Eingezogenen bzgl. Wohnkomfort und -klima sind ausnahmslos positiv und zeugen somit nochmal von der sorgfältigen Umsetzung der Käuferwünsche durch Planer und Handwerker.
Auch für die Zukunft ist davon auszugehen, dass diese nachhaltige Wertanlage den Käufern noch lange vor Augen führen wird, mit dem Kauf einer Wohnung der K&E Bauabwicklung eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, die sie nicht bereuen werden.
Lediglich die Grünflächen müssen noch hergestellt werden.
Baubeginn für exklusive Wohnanlage im Zentrum von Pr. Oldendorf steht unmittelbar bevor
An der Blumenstraße in Pr. Oldendorf fällt Anfang September der Startschuss für den Bau eines modernes Mehrfamilienhaus mit sechs barrierearmen und energieeffizienten Eigentumswohnungen.   Das nahe gelegene Stadtzentrum mit seinen Geschäften und Einkaufsmöglichkeiten ist fußläufig schnell zu erreichen. Auch die Schul- und Sportanlagen sowie das Angebot an medizinischer Betreuung, das Waldschwimmbad und weitere Freizeitanlagen befinden sich in unmittelbarer Nähe. Trotz der zentralen Lage kann das Umfeld des Grundstücks als ausgesprochen ruhig bezeichnet werden. 
Das Effizienhaus-55-Niveau der Wohnanlage wird u.a. durch den Einbau wohnungseigener Lüftungsanlagen in Verbindung mit umweltfreundlicher Wärmepumpentechnik und Fußbodenheizung erreicht.
Die hell verglasten Wohnungen mit großzügigen Terrassen und Balkonen sind nach Süden mit einem schönen Ausblick in den Garten und auf das nahe Wiehengebirge ausgerichtet.
Ebenerdige Duschen und ein Fahrstuhl gehören zur Standard-Ausstattung der Wohnanlage und ermöglichen es auch älteren Menschen, bis ins hohe Alter selbständig in den eigenen vier Wänden zu leben.
Zentral und doch sehr ruhig gelegen: das Grundstück Blumenstraße 5 mitten in Pr. Oldendorf.

Juli 2017

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination auch bei 10 FH in Bad Holzhausen ein Thema
Die Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination spielt auch beim Neubau des 10 Familienhauses in Bad Holzhausen eine wichtige Rolle. Seit 1998 werden Bauherren als Initiator eines Bauvorhabens (mit)verpflichtet, sich um den Gesundheitsschutz der auf der Baustelle tätigen Handwerker zu kümmern. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, werden vom Bauherren sogenannte SiGe-Koordinatoren eingesetzt. Die wichtigste Aufgabe hierbei ist die Einwirkung auf die Umsetzung der „Allgemeinen Grundsätze des Arbeitsschutzes“ nach § 4 des Arbeitsschutzgesetzes. Grundsätzlich hat der SiGe-Koordinator allerdings kein Weisungsrecht den Baufirmen gegenüber. Bereits im Vorfeld der eigentlichen Bautätigkeit wird in Abstimmung mit dem ausführenden Planungsbüro ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) erstellt. Dieser wird immer dann erforderlich, wenn auf einer Baustelle Beschäftigte mehrerer Arbeitgeber gleichzeitig tätig sind und ein Gesamtarbeitsumfang von 500 Manntagen überschritten wird (dies ist zum Beispiel erfüllt, wenn durchschnittlich fünf Arbeitskräfte 100 Arbeitstage tätig sind). Als Faustregel gilt: bei einem Bauvolumen ab 300.000 € ist ein Koordinator und damit auch ein Plan erforderlich. Der SiGe-Plan gibt einen Überblick über die auf der Baustelle durchzuführenden Arbeiten inklusive zeitlicher Einordnung. Außerdem werden dort die Gefährdungen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen beschrieben. Dabei werden sicherheits- und gesundheitsschutzrelevante Wechselwirkungen zwischen den Arbeiten der einzelnen Gewerke auf der Baustelle und anderen betrieblichen Tätigkeiten auf oder in der Nähe der Baustelle aufgezeigt. Eine weitere wichtige Aufgabe des Sicherheitskoordinators ist zudem die Durchführung von Sicherheitsbegehungen inklusive Dokumentation und Ergebnisauswertung.
Der 2-teilige SiGe-Plan für den Neubau des 10 Familienhauses an der Hartenkampstraße in Bad Holzhausen
Schlussabnahme für 6 FH in Levern durch Kreis Minden-Lübbecke ohne Mängel
Die Bauabnahme ist die in den einzelnen deutschen Landesbauordnungen geregelte Schlussabnahme eines genehmigungsbedürftigen Bauvorhabens durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde. Dabei wird die Übereinstimmung des fertiggestellten Baus mit den in der Baugenehmigung enthaltenen Bestimmungen in baurechtlicher und bautechnischer Hinsicht überprüft. Hierbei wird u.a. kontrolliert, ob die Grundrisse mit den genehmigten Planunterlagen übereinstimmen und ob der Neubau überhaupt so genutzt werden kann, wie die Nutzung beantragt wurde. Das Bauamt bestätigt zudem die Einhaltung von Auflagen und Vorschriften, die mit dem Bau des Hauses einhergegangen sind. Am Ende wird ein amtliches Prüfprotokoll angefertigt und unterzeichnet. Dieser sogenannte Schlussabnahmeschein berechtigt dazu, ein Gebäude entsprechend seines Verwendungszwecks als Wohngebäude oder Gewerbeimmobilie zu nutzen. Die kürzlich durch den Kreis Minden-Lübbecke durchgeführte Schlussabnahme für das neue 6 Familienhaus in Levern verlief ohne jegliche Mängel und bestätigt damit nochmals die sorgfältige Umsetzung der Planung durch sämtliche beteiligten Büros und Handwerker.
Bei der behördlichen Abnahme wird u.a. geprüft, ob Planung und Ausführung übereinstimmen.

Juni 2017

Holzhausen: Gebäudehülle geschlossen
Nachdem zunächst Anfang Mai zunächst die Dachfläche geschlossen wurde, folgte umgehend danach die Montage der Tür- und Fensteranlagen beim neuen 10-Familienhaus an der Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen. Somit war der Gebäudekörper von außen geschlossen. Erst wenn dieses Stadium erreicht ist, wird üblicherweise mit den Arbeiten an den technischen Gewerken wie der Elektro-, Heizungs- und Sanitärinstallation begonnen. Nach einzelner Abstimmung gem. den persönlichen Wünschen der jeweiligen Käufer mit den von der K&E Bauabwicklung GmbH beauftragten Handwerksunternehmen wurden begonnen, Kabel, Rohre und gegebenenfalls Leerrohre zu ziehen. Dabei stehen natürlich die persönlichen Wünsch der einzelnen Käufer ganz besonders im Fokus. Schon zu diesem relativ frühen Zeitpunkt sollten Lage und Anzahl von Wasseranschlüssen für Bad, WC und Küche sowie für Steckdosen, Schalter und Deckenauslässe möglichst exakt angegeben werden. Aber nicht nur im Innenbereich werden unübersehbar weitere Fortschritte Richtung Fertigstellung gemacht. Die Fassade des Gebäudes erhält z.Zt. eine Wärmedämm-Verbundsystem-Hülle, die sich an den Vorgaben der geprüften Wärmeschutzberechnung orientiert. Selbstverständlich wurde bei der Materialauswahl auch den Erfordernissen des Brandschutzes Rechnung getragen. Auf die zum jetzigen Zeitpunkt bereits komplett befestigten Fassaden-Dämmplatten wird in Kürze eine Armierung und dann anschließend ein dünner Putz aufgetragen. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass hier ein attraktives, modernes Gebäude an einem sehr ruhigen, aber doch zentralen Standort mitten im Herzen von Bad Holzhausen entsteht.
Ruhig, aber doch zentral im Herzen von Bad Holzhausen gelegen: das 10 FH an Hartenkampstraße.
6 Familienhaus in Levern seit Anfang Juni bezogen
Seit Anfang Juni ist das schicke, neue 6 Familienhaus "Am Heilbad 24" in Levern bezogen, zumindest teilweise. Die Bewohnerin einer Dachgeschosswohnung hat den Anfang gemacht, die Belegung weiterer Wohneinheiten steht unmittelbar bevor. Lediglich kleine haustechnische Restarbeiten sind noch von den Handwerkern zu erledigen. Kurz vor dem Einzug wurde noch die TÜV-Abnahme des Fahrstuhls ohne Mängel durchgeführt. Der ebenfalls zum Abschluss der Bauphase durchgeführte sogenannte Blower-Door-Test zur Überprüfung der Gebäudedichtheit ist nicht nur zur Zufriedenheit ausgefallen, sondern würde im Schulnoten-Bewertungssystem mit einem sehr gut gleichzusetzen sein. Also gute Voraussetzungen für alle bisherigen und weiteren Bewohner, um auch in Zukunft ein angenehmes Wohnklima bei gleichzeitig niedrigen Energieverbrauch genießen zu können.
Ein Techniker bei der Durchführung des Blower-Door-Tests, der hervorragende Ergebnisse brachte.
Die ersten Bewohner sind bereits im hochwertig ausgeführten 6 FH in Levern eingezogen.

Mai 2017

6-Familienhaus Levern: Pflasterarbeiten abgeschlossen
Nun sind auch im Außenbereich des neuen, schicken 6 Familienhauses in Levern die Pflasterarbeiten abgeschlossen. Neben der Zufahrt, den gut zu erreichenden Stellplätzen und dem Fußweg zum Hauseingang wurden auch die Terrassen fertiggestellt. Natürlich hatten die neuen Eigentümer im Erdgeschoss freie Auswahl bei dem von ihnen gewünschten Material. Auch bei der Farbgestaltung der Platten konnten sie sich unabhängig von irgendwelchen Vorgaben frei entscheiden. Und es wurde eine gute Wahl, wie das harmonische Gesamtbild eindrucksvoll zeigt. Dass die Fertigstellung der Pflasterung nicht nur optisch das äußere Gesamtbild abrundet, zeigt sich eindrucksvoll in der Entspannung der gesamten Parksituation längs der Straße "Am Heilbad". Die dort notgedrungen abgestellten Fahrzeuge der zahlreichen Handwerker haben so manchem Anlieger in den vergangenen Wochen sicherlich zeitweise die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Nun kann die großzügige Pflasterfläche zu Parkzwecken genutzt werden. Zudem finden die für Mitte Mai erwarteten Möbelwagen zur Einrichtung der ersten bezugsfertigen Wohneinheiten natürlich optimale Bedingungen zum Entladen und Weitertransport vor.
Die fertiggestellten Pflasterflächen runden das harmonische Gesamtbild des 6 FH in Levern weiter ab.
An der Hartenkampstraße in Holzhausen wird gerichtet!
Nach dem Tiefbauer und dem Rohbauunternehmen hat sich beim 10 Familienhaus in Holzhausen nun der Zimmermann auf der Baustelle eingerichtet. Die Balkenlage zur Herrichtung des Flachdaches wurde in Vorfeld statisch berechnet und dann auf der Grundlage der nochmal am Bau kontrollierten Rohbaumaße bereits fix und fertig in den erforderlichen Abmessungen angeliefert, so dass ein zeitaufwendiges Zuschneiden vor Ort entfällt. Der eigentliche Dachstuhl wird so in der Regel relativ zügig aufgestellt. Damit ist die Arbeit für den Zimmermann allerdings noch lange nicht abgeschlossen. Bis zur endgültigen Fertigstellung seiner Arbeiten sind allerdings noch etliche Handgriffe erforderlich, beispielsweise zur Herstellung der OSB-Decke und diverser Unterkonstruktionen etc..
Eine sorgfältige Planung mit Statik, Pos.-Plan und 3D-Darstellung geht der Herstellung des Dachstuhl voraus.

März/April 2017

CM-Freigabemessung in Levern bringt die erwarteten Ergebnisse
Vor der Verlegung der Bodenbeläge ist eine Messung der Feuchtigkeitsverhältnisse im Estrich erforderlich, um spätere Schäden auszuschließen. Eine Möglichkeit dieser Feuchtigkeitsbestimmung ist die sogenannte CM-Methode. Die Messung fand kürzlich durch einen ausgebildeten Techniker im neuen 6-Familienhaus in Levern statt. Zunächst erfolgt eine Probeentnahme über den gesamten Querschnitt des zu messenden Estrichs. Dabei werden die obersten 2 Millimeter entfernt, um keine Oberflächenfeuchtigkeit mitzumessen. Die Probeentnahme wird exakt abgewogen (50 Gramm), zerkleinert und dann zusammen mit vier Stahlkugeln in eine extra dafür entwickelte CM-Druckflasche eingefüllt. Anschließend wird zusätzlich eine gläserne Kalziumcarbid-Ampulle vorsichtig in die Druckflasche eingeführt. Der Deckel der Druckflasche wird sorgfältig verschlossen und anschließend die CM-Ampulle durch kräftiges Schütteln zertrümmert. Danach führt man zwei Minuten lang mit der Druckflasche kreisende und horizontale Bewegungen durch, um das Probenmaterial noch weiter zu zerkleinern und mit dem Kalziumcarbid zu vermischen. Dieser Vorgang wird nach ca. fünf Minuten für die Dauer einer Minute wiederholt. Nach ca. 10 Minuten wird der Wert abgelesen. Sämtliche ausgewerteten Proben zeigten an, dass die Belegreife -auch für Parkett- bzw. Laminatböden- gegeben ist und die neuen Besitzer der hochwertigen Eigentumswohnungen ab sofort mit dem Verlegen der Bodenbeläge beginnen könnten.
Ein ausgebildeter Techniker beim exakten Abwiegen der Estrich-Probeentnahme.
Bauarbeiten am 6 Familienhaus in Holzhausen sind abgeschlossen
Die Namensschilder an der Briefkasten- und an der Sprechanlage zeigen es an: die Bauarbeiten an dem neuen, nach KfW-Effizienzhaus 70-Standart errichteten 6 Familienhaus an der Heddinghauser Straße 1a sind so gut wie abgeschlossen, die neuen Bewohner sind eingezogen. Die durchweg positive Resonanz von Eigentümer und Mietern auf die modernen Räumlichkeiten belegt, dass Planer und Handwerker hier eine gute Arbeit abgeliefert haben, die man zu schätzen weiß. Neben der ausgezeichneten, sehr ruhigen Lage, dem modernen Zuschnitt der Wohneinheiten und der barrierefreien Erreichbarkeit sämtlicher Etagen über eine Fahrstuhlanlage überzeugt vor allem das "Energiesparpaket". Angefangen bei der Dämmstärke von Fassade und Dach über die Heizungsanlage bis zum ausgeklügelten Lüftungskonzept wurde bereits bei der Planung, aber auch bei der Umsetzung größtes Augenmerk auf energiesparende Bauweise gelegt. Es bleibt also die berechtigte Hoffnung, dass die positive Grundstimmung der frisch Eingezogenen auch in den kommenden Jahren noch anhält.
Das 6 Familienhaus an der Heddinghauser Straße in Bad Holzhausen.
Über den Dächern von Holzhausen
An den Filmklassiker "Über den Dächern von Nizza" mit Cary Grant und Grace Kelly fühlt man sich erinnert, wenn man in diesen Tagen aus dem 2. Obergeschoss des Rohbaus an der Hartenkampstrasse Richtung Norden blickt. Nach Herstellung der Decke über dem ersten Obergeschoss und Fertigstellung der Außenwände im zweiten Obergeschoss hat man gerade in den diesen ersten Frühlingstagen einen herrlichen Ausblick auf Holzhausen. Auch nach der für Ende 2017/ Anfang 2018 geplanten Fertigstellung des 10 Familienhauses werden die großzügigen Balkonanlagen weiterhin eine unverstellte Fernsicht garantieren, auf die sich die neuen Eigentümer schon jetzt freuen können.
Ein Blick Richtung Norden über die Dächer von Bad Holzhausen.

19. März 20017 - Schautag in der Heddinghauser Straße

Nach nur ca. 15 monatiger Bauzeit wurde ein weiteres exklusives Mehrfamilienhaus an der Heddinghauser Straße 1a in Bad Holzhausen fertiggestellt.
Durch ein erfahrenes Team aus ortsansässigen Handwerkern konnte wieder durch zuverlässige Arbeit in Verbindung mit einer kurzen Bauzeit ein Projekt realisiert werden, so Projektleiter Dipl.-Ing. Johann Kröker und Dipl.-Ing./Architekt Matthias Eversmeyer.
Die insgesamt sechs Eigentumswohnungen sind über eine Aufzuganlage erreichbar und entsprechen dem KfW-Effizienzhaus-70 Standard mit wohnungseigener Lüftungstechnik und umweltschonender Solarenergienutzung.
Die hell verglasten Wohnungen besitzen großzügige Terrassen und Balkkone. Ebenerdige Duschen und ausreichende Bewegungsflächen gehören zur barrierearmen Standardausstattung der Wohnungen und erlauben es auch älteren Menschen, bis ins hohe Alter selsbtständig in den eigenen vier Wänden zu leben.
Ein weiteres Wohnprojekt in zentraler Lage und doch ruhiger Innenstadtlage (Blumenstraße) von Preußisch Oldendorf befindet sich kurz vor dem Baubeginn - hier können momentan noch 2 freie Eigentumswohnungen erworben werden.
Interessierte sind herzlich eingeladen, die fertigen Wohnungen an der Heddinghauser Straße 1a am Sonntag, 19. März 2017 in der Zeit von 12.00 bis 16.00 Uhr zu besichtigen und sich über die aktuellen Neubau-Objekte zu informieren.

Februar 2017

Außenanlagen an der Heddinghauser Str. 1a fertiggestellt, erste Bewohner bereits eingezogen
Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse der letzten Tage und Wochen konnten die Pflasterarbeiten für die Zufahrt und die Stellflächen beim 6 Familienhaus an der Heddinghauser Straße 1a in Bad Holzhausen fertiggestellt werden. Auch die späteren Grünflächen wurden bereits angelegt, einschl. der Einfassungen für die Terrassen und Grünflächen. Aber nicht nur das äußere Umfeld des neuen, schicken Mehrfamilienhauses steht kurz vor der Vollendung, auch die Wohnungen selber sind teilweise bereits bezugsfertig. Die ersten Eigentümer in dem nach KfW-Effizienzhaus 70-Standard errichteten Gebäude haben bereits ihre Wohneinheiten bezogen, die anderen folgen in Kürze.
Bereits in Vorbereitung befindet sich auch die Carportanlage mit insgesamt sechs Stellplätzen sowie einem verschließbaren Abstellraum. Sobald das Wetter auf längere Sicht Besserung verspricht, wird auch dieses letzte Mosaiksteinchen, dass zur kompletten Fertigstellung von Gebäude und Umfeld noch fehlte, aufgestellt.
Nach ca. 1 1/2 Jahren Bauzeit haben damit 6 Eigentümer- bzw. Mietparteien ein neues, energetisch hochwertiges und attraktives Zuhause gefunden.
Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen, weitere folgen kurzfristig.
10-Familienhaus in Bad Holzhausen: OG-Decke wird (hoffentlich) Anfang März verlegt
Die Fassade ist bereits bis zur Höhe der OG-Decke fertiggestellt, die Innenwände folgen.
"Wenn es mal nicht friert, ist es am Regnen". Diese Aussage eines Arbeiters auf der Baustelle an der Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen fasst das Wetter der vergangenen Wochen recht gut zusammen. Die Witterungsabhängigkeit in der Rohbauphase, in der noch kein Schutz durch Fassade und Dach gegeben ist, lässt mit schöner Regelmäßigkeit die detaillierten Bauablaufpläne, die für jedes Objekt erstellt werden, zu Makulatur werden. Obwohl jede Wetter-Phase genutzt wird, in der ein Weiterbauen überhaupt möglich ist, lassen sich die im Vorfeld gesetzten Baufortschrittsziele eben nicht immer erreichen. Trotzdem ist man auf Seiten der Bauleitung und der ausführenden Baufirma optimistisch, Anfang März die Obergeschossdecke herstellen zu können. Einen genauen Termin hierfür anzugeben, kann allerdings nach den Erfahrungen der letzten Wochen nicht mehr als Spekulation sein.
Levern: Fliesenarbeiten und Lüftungsinstallation im Focus
Die Verlegung der Wandfliesen in den Bädern und Gäste-WCs geht gut voran. Die Auswahl der Fliesen wird von den späteren Eigentümern der Wohneinheiten natürlich nach eigenen Vorstellungen und eigenem Geschmack getroffen.
Des Weiteren sind auch die Arbeiten an der zentralen Lüftungsanlage so gut wie abgeschlossen, so dass außer der noch ausstehenden Endmontage von diversen Schaltern und der Sanitärkeramik auch die technische Installation so gut wie abgeschlossen ist.
Die Fliesenarbeiten gehen gut voran, die Installationsarbeiten sind so gut wie abgeschlossen.

Januar 2017

Besuchen Sie uns auch in diesem Jahr auf dem Immo-Forum in Lübbecke:
18.-19. Februar 2017

jeweils von
10.00 - 18.00 Uhr

Messehalle 2, Stand 67 - direkt am Eingang der Stadthalle!
Trotz eisiger Temperaturen gehen die Arbeiten in Levern voran!
Von dem aktuellen Wintereinbruch, der ganz Deutschland betrifft, ist natürlich auch Levern nicht verschont geblieben. Dennoch haben die eisigen Temperaturen die Arbeiten am 6 Familienhaus nicht stoppen können. Aktuell werden im Außenbereich die Balkongeländer montiert, sicherlich für die ausführenden Handwerker eine Herausforderung der besonderen Art. Aber auch im Gebäudeinneren geht es weiter voran. Der Estrich im Erdgeschoss wurde eingezogen. Dafür war es erforderlich, den unter freiem Himmel gelagerten Sand mittels eines elektrischen Heizstabes aufzutauen, um hier überhaupt verarbeitungsfähiges Material zu erhalten. Auch die Heizungsanlage ist vor Kurzem in Betrieb genommen worden, damit der Neubau wenigstens mit etwas Wärme versorgt wird. Des Weiteren sind auch die Trockenbauarbeiten speziell in den Bädern wieder aufgenommen worden, um hier die Voraussetzungen für die in Kürze geplante Verlegung der Wandfliesen zu schaffen. Auch wenn die äußeren Bedingungen für einen geregelten Baufortschritt alles andere als optimal sind: Die Arbeiten gehen voran!
Erinnern an das Dschungelcamp: Heizschlangen vor der Estrichverlegung.
Trotz Minustemperaturen wird auch im Außenbereich weiter gearbeitet.
6-FH an der Heddinghauser Str. ist fast bezugsfertig!
Die Ausbauarbeiten in den sechs Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses an der Heddinghauser Straße 1a in Bad Holzhausen gehen zügig voran. In den vergangenen Wochen erhielt bereits jede Wohnung mit der Verlegung der vom Käufer individuell ausgesuchten Wand- und Bodenfliesen so etwas wie einen eigenen, speziellen Charakter. Dieser wird sich in den nächsten Tagen und Wochen noch weiter entwickeln, wenn neben der teilweise bereits installierten Sanitärkeramik auch die in Eigenregie der Eigentümer durchgeführten Maler- und Bodenbelagsarbeiten fertiggestellt werden. Dies sind spannende Momente für die neuen Besitzer der hochwertigen Eigentumswohnungen, in denen sich nach und nach zeigt, ob die Wirklichkeit mit der im Vorfeld wieder und wieder durch den Kopf gegangenen Vorstellung eines perfekten "Looks" für die eigenen 4 Wände mithalten kann. Und noch ein weiterer, wichtiger Schritt zu einem richtigen Zuhause wurde vor Weihnachten umgesetzt: die Wohnungsabschlusstüren werden montiert und bieten damit zum ersten Mal die Möglichkeit eines ungestörten Rückzugs in die eigenen vier Wände. Die Spannung und Vorfreude auf den Einzug steigt, auch wenn die Arbeiten insgesamt noch nicht ganz so weit fortgeschritten waren, dass das Weihnachtsfest im neuen, eigenen Heim gefeiert werden konnte.
Die Bodenfliesen sind verlegt, die Wohnungen bekommen Charakter.
Blower-Door-Test bestanden!
Das Ziel eines jeden verantwortlichen Planers ist es, eine optimale Wohnbehaglichkeit zu erreichen und die dafür erforderliche Energie so weit wie möglich zu minimieren. Dazu ist es auch notwendig, eine relativ luftdichte Außenhülle zu schaffen. Probleme treten immer dann auf, wenn diese Außenhülle versteckte Leckagen aufweist. Umso wichtiger ist es, mit Hilfe des sogenannten "Blower-Door-Tests" diese eventuellen Undichtigkeiten aufzuspüren. Hierbei wird durch einen Ventilator Luft aus dem zu untersuchenden Gebäude abgesaugt und in einem weiteren Versuchsdurchgang hineingedrückt, sodass einmal ein Unter- und ein weiteres Mal ein Überdruck entstehen. Während der Unterdruck-Phase wird das Gebäude nach Leckagen abgesucht, an denen Luft unerwünscht hereinströmt. Bei der späteren Nutzung sind das genau die Stellen, an denen beheizte Innenluft unerwünscht nach außen entweicht. Der Unterdruck wird schrittweise verändert und in Abhängigkeit zum Luftvolumenstrom genau gemessen und protokolliert. Zur Kontrolle wird diese Messung auch nochmal als Überdruckmessung wiederholt. Aus den gesamten Messergebnissen wird schließlich die mittlere Luftwechselrate ermittelt, die innerhalb eines genau definierten Bereiches liegen muss. Das Neubau an der Heddinghauser Straße 1a hat diesen Test jüngst mit Bravour und ohne Nachbesserungen bestanden, was durchaus als Qualitätsmerkmal für Planer und beteiligte Handwerker gewertet werden darf.
6 FH in der Heddinghauser Straße 1a: Blower-Door-Test mit Bravour bestanden!
Der Winter ist da: Arbeiten am 10-FH in Holzhausen ausgesetzt
Die Planung stand: Noch vor Weihnachten sollte die Erdgeschossdecke betoniert werden, damit dann Anfang 2017 die Rohbauarbeiten zur Erstellung der Außenwand für die zweite Etage ausgeführt werden könnten. Aber auch die beste Planung hilft nichts, wenn das Wetter nicht mitspielt. Schon die Fertigstellung der EG-Decke im letzten Jahr fiel den Wetterkapriolen zum Opfer und musste auf Anfang Januar verschoben werden. Ein kleines Zeitfenster mit "offenem" Wetter reichte dann aber aus, um zumindest den Ortbeton einzubringen. Dann aber schlug der Winter wieder zu und brachte damit die Arbeiten erneut zum Erliegen. Aber wie sagte einst ein kluger Mann: "Ohne Winter wäre der Frühling nur halb so schön!"
Schnee und Kälte haben die Baustelle an der Hartenkampstraße fest im Griff.

Dezember 2016

Ausbauarbeiten im 6 Familienhaus in Levern gehen gut voran!
Nachdem in der vergangenen Woche bei moderaten Plustemperaturen noch diverse Arbeiten im Außenbereich durchgeführt werden konnten - beispielsweise wurden die Hausanschlüsse hergestellt und die Fassade erhielt ihren endgültigen Anstrich - werden nun primär die Arbeiten im Inneren des freistehenden 6 Fam.-Hauses vorangetrieben. Das als energiesparendes KfW-Effizienzhaus-70 in Massivbauweise geplante und ausgeführte Mehrfamilienhaus erhält z.Zt. die haustechnische "Rohausstattung", d.h., neben den Frisch- und Abwasserleitungen und der Verrohrung der Heizkreise werden auch die erforderlichen Flachkanäle für die Lüftung installiert. Diese Kanäle verlaufen unter dem Estrich und sind somit später nicht sichtbar. Jede Wohneinheit erhält eine separate, zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Ziel der Bauleitung ist es, die Estricharbeiten möglichst noch vor Weihnachten durchführen zu lassen, um für die erforderliche Trocknung auch die Festtage um Weihnachten und Neujahr nutzen zu können. Dies bedingt natürlich im ersten Schritt, dass vorab die auf dem Boden verlegte haustechnische Installation komplett abgeschlossen sein muss. Aber nicht nur an der Haustechnik wird mit Hochdruck gearbeitet. Auch der Personenaufzug wird in den dafür vorgesehenen Schacht eingebaut. Später werden die sechs barrierefreien Wohnungen bequem mit dem Fahrstuhl zu erreichen sein. Da die Arbeiten im Fassadenbereich bis auf diverse Kleinigkeiten abgeschlossen sind, soll auch das Gerüst kurzfristig abgebaut werden. Ein besonderer Moment für den Bauherrn und die Käufer, da sich der Neubau dann zum ersten Mal unverstellt zeigt.
Das 6 FH in Levern kurz vor dem Gerüstabbau.
Das 6 FH in Levern direkt nach dem Gerüstabbau.

Rohbauarbeiten für 10 FH in Bad Holzhausen liegen im Soll
Ende August 2016 wurde die Abbrucharbeiten des Bestandsgebäudes auf dem Grundstück Hartenkampstraße 27 in Bad Holzhausen durchgeführt. Die ersten Überlegungen, hier ein Mehrfamilienhaus mit zwei Vollgeschossen im EG und 1. OG sowie einem Staffelgeschoss im 2. OG zu errichten, wurden allerdings bereits ca. 2 1/2 Jahre vorher angestellt. Was folgte, waren zunächst zahllose Gespräche mit den Behörden und den Banken, um sowohl die Genehmigungsfähigkeit als auch die finanzielle Abwicklung im Vorfeld zu sichern. Danach folgte die Abstimmung mit den potentiellen Käufern, um auch die Wünsche der zukünftigen Wohnungseigentümer optimal in die Planung einfließen zu lassen. Das Ergebnis der langen Vorbereitungszeit, 10 barrierefreie Wohnungen mit großzügigen Terrassen, Balkonen oder Dachterrassen, kann sich sehen lassen. Seit Ende September laufen die Bauarbeiten für den Neubau. Nach der Herrichtung des Baufeldes auf der Grundlage eines Baugrundgutachtens wurde Mitte November die Sohle gegossen. Mittlerweile ist das Außenmauerwerk bereits bis zur Höhe der Erdgeschossdecke gewachsen. Auch die Innenwände sind größtenteils angelegt, so dass man bereits einen guten Eindruck vom Zuschnitt der einzelnen EG-Wohnungen bekommen kann. Noch vor Weihnachten soll die Erdgeschossdecke fertiggestellt werden. Eine durchaus realistische Vorgabe, solange der Winter für die hoffentlich weiße Weihnacht nicht einen zu langen Anlauf benötigt.
Das Außenmauerwerk des EG steht, die Decke soll noch vor Weihnachten folgen.

Holzhausen: 6-FH an der Heddinghauser Str. ist fast bezugsfertig!
Die Ausbauarbeiten in den sechs Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses an der Heddinghauser Straße 1a in Bad Holzhausen gehen zügig voran. In den vergangenen Wochen erhielt bereits jede Wohnung mit der Verlegung der vom Käufer individuell ausgesuchten Wand- und Bodenfliesen so etwas wie einen eigenen, speziellen Charakter. Dieser wird sich in den nächsten Tagen und Wochen noch weiter entwickeln, wenn neben der teilweise bereits installierten Sanitärkeramik auch die in Eigenregie der Eigentümer durchgeführten Maler- und Bodenbelagsarbeiten fertiggestellt werden. Dies sind spannende Momente für die neuen Besitzer der hochwertigen Eigentumswohnungen, in denen sich nach und nach zeigt, ob die Wirklichkeit mit der im Vorfeld wieder und wieder durch den Kopf gegangenen Vorstellung eines perfekten "Looks" für die eigenen 4 Wände mithalten kann. Und noch ein weiterer, wichtiger Schritt zu einem richtigen Zuhause wird vor Weihnachten umgesetzt: die Wohnungsabschlusstüren werden montiert und bieten damit zum ersten Mal die Möglichkeit eines ungestörten Rückzugs in die eigenen vier Wände. Die Spannung und Vorfreude auf den Einzug steigt, auch wenn die Arbeiten insgesamt noch nicht ganz so weit fortgeschritten sind, das das diesjährige Weihnachtsfest im neuen, eigenen Heim gefeiert werden kann.

Frohe Weihnachten

Das Team von K&E wünscht an dieser Stelle einen guten Start und alles Gute für das Jahr 2017.